Decke und Deckenpanele

Dort wo früher Leuchtstoffröhren in ihren Fassungen hingen, ragen nun die vorbereiteten Stromleitungen für das normale Raumlicht aus der Decke. Die Lattung für die Gipsdecke wird richtig an den Rohbau des Sternenhimmels angepasst. Ebenfalls an der Decke montiert sind die 120mm hohen Holzträger für die Deckenpanele. Sie sind fest mit der Decke verbunden.

Holzlatten und Balken an Decke montiert
Vor der Montage der Deckenpanele unter die Holzträger verlege ich zwischen den Trägern Leitungen für je fünf 12V Deckenspots. An der Aussenseite der gegen die Raummitte hängenden Träger wird eine Leuchtschlange befestigt. Mit den Leuchtschlangen wird beim Abdunkeln des Raums eine Art Dämmerung simuliert.

Halogenspot für Deckenpanele
Mit 4 x 4cm Holzlatten wird der Rest der Decke geschiftet. Vor dem Anbringen der Gipsplatten werden alle Hohlräume mit Glaswolle gefüllt. Das soll verhindern, dass die Gipsplatten bei hohen Lautsprecherpegeln mitschwingen.

Decke vor der Dämmung und Montage der Gipsplatten
Ein Teil der Decke ist schon mit Gipsplatten abgedeckt. Darunter liegen Strom und HDMI-Kabel für den Beamer. Nachdem die gesamte Decke geschlossen ist, werden sämtliche Schraubenlöcher und Stosstellen gespachtelt und verschliffen. Mit einem tollen Schwingschleifer ist schnell viel Material abgetragen. Aber ohne gute Raumbelüftung holt man sich eine Staublunge!

In Decke eingelassene Beamer-Halterung mit AnschlüssenDecke mit Gipsplatten verkleidet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Halterung für den Beamer ist im korrekten Abstand zur Leinwand fest in der Decke verankert. Das Netzkabel ist auf die nötige Länge gekürzt. Zwischen Sternenhimmel und Deckenpanele sind die Halogenleuchten für die normale Raumbeleuchtung provisorisch montiert und getestet.

Deckenleuchten für den NICHT-Kinobetrieb

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